Präsentation des neuen Buches „99 und 1. Parable“. Überlegungen zu spiritueller Führung und Liebe.
Liebe Freunde!
Am 2. November 2025 wurde die theologische Reflexion von Vladyka Volodymyr veröffentlicht „99 und 1: Gleichnis“. Dieses Buch ist ein mutiger, manchmal provokativer und zutiefst persönlicher Versuch, Antworten auf die schmerzlichsten Fragen unserer Zeit zu finden: über den Krieg, über die Krise des Glaubens, über die Geschichte unserer Kirche und darüber, wo Christus in all dem steht.
Die ersten ausführlichen Bewertungen erhielten wir von — Professor Dr. Dr. Alexander Loner Und Dr. Christiana Blankenstein. Ihr Feedback zeigt, dass die ukrainische theologische Stimme in Europa laut und überzeugend klingt.
Wir haben diese Rezensionen ins Ukrainische übersetzt und auf einer separaten Seite gesammelt, aber wir möchten die interessantesten Gedanken jetzt mit Ihnen teilen.
Warum wird dieses Buch „Manifest“ genannt?
Die deutschen Kritiker sind sich einig: Der Autor scheut sich nicht, auch „heiße Themen“ anzusprechen, über die in Predigten üblicherweise Stillschweigen bewahrt wird.
„Die Möwe fordert eine Abkehr von der oft aggressiven oder zumindest lieblosen theologischen Rhetorik der Vergangenheit... Dies ist keineswegs ein ‚theoretisches‘ Buch, sondern eine Aufforderung zum Handeln.“— Prof. Alexander Loner
Was lernen Sie aus Bewertungen?
Unsere Rezensenten heben mehrere Kernpunkte des Buches hervor, die zum Nachdenken anregen:
- „Hybride Kirche“ und die Versuchung der Macht: Wie kam es, dass die Kirche, die als Gemeinschaft der Liebe begann, zu einer Institution der Macht wurde? Professor Lohner weist auf eine brillante Analyse der „Konstantinischen Wende“ und eine Kritik des Klerikalismus hin, die eine Mauer zwischen Gott und den Menschen errichtet.
- Die Tragödie der Kiewer Kirche: Das Buch beschreibt detailliert das historische Drama der Übernahme der Kiewer Metropole durch Moskau. Die Rezensenten betonen, dass der Autor allen Teilnehmern dieser Veranstaltungen eine einfache, aber vernichtende evangelische Frage stellt: „Wo ist Christus hier?“.
- Gott ist kein strafender Richter: Dr. Blankenstein stellt fest, dass der Autor scheinbar „den Putz von alten Dogmen entfernt“, um das wahre Gesicht Gottes zu zeigen – ein Vater, der wartet, und kein Richter, der bestraft.
- „Heiße Themen“: Gewalt in der Bibel, die Rolle der Frau in der Kirche, die Frage des Leidens – das Buch gibt keine banalen Antworten, sondern lädt zu einem ehrlichen Gespräch ein.
Was sagen die Leser?
„Das Buch ist in einfacher, moderner Sprache geschrieben... Hier finden sich Antworten auf „scharfe“ Fragen sowohl zum Glauben als auch zur Gegenwart.“
Dies ist eine Lektüre für diejenigen, die den Formalismus satt haben und nach einem lebendigen Wort suchen. Für diejenigen, die das Gefühl haben, dass sie die gleiche „Einheit“ sind – eine Person, die Gott persönlich sucht.
Möchten Sie mehr erfahren?
Wir haben alles vorbereitet Übersetzungen von Rezensionen, damit Sie sehen können, wie sehr die europäische Öffentlichkeit das Werk unseres Herrn schätzt.
Originaltexte in deutscher Sprache sind ebenfalls verfügbar:
👉 Bewertet von Prof. Dr. Dr. Alexander Lohner
👉 Bewertet von Dr. Christian Blankenstein.

Wie bestelle ich dieses Buch?
Ukrainische Version:
99 und 1: Gleichnis. Theologische Reflexion / Metropolit Wolodymyr (Tschaika). – 1. Auflage. — Köln: Anaphora Verlag, 2025. — 296 S.
ISBN 978-3-912210-01-9 (Druck) – Amazon
ISBN 978-3-912210-03-3 (eBook-elektronisch) – Google Play
Deutsche Version:
99 und 1: Das Gleichnis. Eine theologische Reflexion / Metropolit Wolodymyr (Chayka). – 1. Aufl. – Köln: Anaphora Verlag, 2025. – 296 S.
ISBN 978-3-912210-00-2 (Druck) – Amazon
ISBN 978-3-912210-02-6 (eBook-elektronisch) – Amazon
ISBN 978-3-912210-02-6 (eBook-elektronisch) – Google Play
Anaphora-Verlag (Anaphora)








